Der Salzpakt – Teil 3: Die rote Schnur
Ein Ratsherr steht nachts vor der Tür, ein Geheimnis liegt vor der Küste, und am Ende zählt nur noch die Frage, wem eine rote Schnur gehört.
Diese Seite enthält erotische Fiktion für Erwachsene. Betreten darfst du sie nur, wenn du mindestens 18 Jahre alt bist.
Sich fallen lassen, weil man sicher aufgefangen wird: Hingabe braucht Mut und Vertrauen. Die Geschichten zeigen sie in vielen Spielarten, leise und laut.
Ein Ratsherr steht nachts vor der Tür, ein Geheimnis liegt vor der Küste, und am Ende zählt nur noch die Frage, wem eine rote Schnur gehört.
Draußen tobt das Gewitter, drinnen führt Mara. Tobias liegt mit verbundenen Augen da und weiß nicht, was als Nächstes kommt.
Am Freitag verlangt der Kapitän von Ulrike die schwerste Übung ihres Lebens: nichts zu planen, nichts zu bestimmen und einmal einfach anzukommen.
Ein ganz gewöhnlicher Samstag in der Stadt, und doch trägt Matthias ein Geheimnis mit sich herum. Carla hat den Schlüssel – und alle Zeit der Welt.
Thea hat das Wort für Stopp gesagt und fürchtet, alles verdorben zu haben. Doch Mirjam hat ein Buch zu Ende gebunden, und eine neue Seite ist noch leer.
Zwei Fremde an einer Hotelbar, so scheint es. Er spricht sie an, sie lässt ihn zappeln, und irgendwo zwischen Bar und Aufzug verschiebt sich, wer hier eigentlich führt.
Ein ruhiger Freitagabend, ein Tuch aus dunkelgrüner Seide und ein Wort, das nie gebraucht werden soll. Lena lernt, wie viel Hingabe in einem einzigen Nichtstun steckt.
Nora hat einen Termin im Hinterhofatelier einer Latex-Schneiderin, und aus dem Maßnehmen wird ein langsames Spiel aus Puder, Glanz und Vertrauen.
Während er in einem Leipziger Tagungshotel einen Vortrag halten muss, trägt sie den kleinen Schlüssel um den Hals und hat alle Zeit der Welt.
Aus einer müden Fußmassage nach dem Dienst wird bei Henrike und Tobias ein kleines Ritual mit Regeln, Kerzen und einem sehr strengen Handtuch.
Nach einem Jahr will Rosalie nicht mehr nur fühlen, was zwischen ihnen gilt, sondern es schwarz auf weiß lesen, mit Fußnoten und Kaffeeflecken.
Sieben Gänge, ein Schürzenband und die Köchin Salome, die Gustav beibringt, dass wahre Hingabe nach Muskat schmeckt und niemals nach Eile.