Zimmer 412
Zwei Fremde an einer Hotelbar, so scheint es. Er spricht sie an, sie lässt ihn zappeln, und irgendwo zwischen Bar und Aufzug verschiebt sich, wer hier eigentlich führt.
Diese Seite enthält erotische Fiktion für Erwachsene. Betreten darfst du sie nur, wenn du mindestens 18 Jahre alt bist.
Schreibt über Kontrolle, Disziplin und Autorität mit Stil. Ihre Figuren führen ruhig, genau und mit einem Lächeln.
Zwei Fremde an einer Hotelbar, so scheint es. Er spricht sie an, sie lässt ihn zappeln, und irgendwo zwischen Bar und Aufzug verschiebt sich, wer hier eigentlich führt.
Ein ganz gewöhnlicher Samstag in der Stadt, und doch trägt Matthias ein Geheimnis mit sich herum. Carla hat den Schlüssel – und alle Zeit der Welt.
Yasemin hat ein Wochenende gebucht und einen Umschlag mitgebracht. Darin steht, was sie sich noch nie getraut hat auszusprechen.
Jeden Sonntag gehört Ulrike drei Stunden lang ganz ihrem Haushalt und Frau Brandt, und beide wissen, dass es dabei um viel mehr geht als um Staub.
Konrad darf erst hereinkommen, wenn die alte Standuhr im Flur schlägt. Bis dahin hat Marlene alle Zeit, ihn warten zu lassen.
Elke bietet Viktor die Abteilungsleitung an. Er stellt Bedingungen, sie ebenfalls, und am Ende sind beide bemerkenswert zufrieden.
Auf ihrer ersten Spielparty erlebt Hanna mehr, als sie geplant hat, und lernt, dass der wichtigste Teil des Abends erst beginnt, wenn die Musik leiser wird.
Dagmar nimmt Latexpflege ernster als ihren Steuerbescheid, bis Ole den Fehler macht, ihr Polierritual für ein Hobby zu halten.
Birgit schickt ihrem Mann eine gewagte Nachricht und erwischt aus Versehen den Chor, der darauf mit überraschend warmen Antworten reagiert.
Vier Wochen gibt Dorothea dem neuen Mann an ihrer Seite, um zu beweisen, dass Hingabe mehr ist als eine hübsche Idee.
Während er in einem Leipziger Tagungshotel einen Vortrag halten muss, trägt sie den kleinen Schlüssel um den Hals und hat alle Zeit der Welt.
Auf der Hochzeit eines gemeinsamen Freundes treffen Greta und Malte sich wieder, und die Kapelle spielt genau das Lied, das sie nie vergessen haben.
Jeden Abend um Viertel nach zehn klingelt das Telefon, und Hanne weiß: Für die nächste Stunde gehört sie ganz einer einzigen Stimme.
Rosalie, Cellistin, bringt Fabian bei, im Takt zu atmen. Je langsamer das Metronom tickt, desto lauter wird alles andere.
Auf Thorstens Boot gilt ein einziges Gesetz: Wer an Bord ist, hört auf den Skipper. Judith lernt, wie weit ein ruhiger Befehl tragen kann.
Hanna hat versprochen, mit dem letzten Zug zu kommen. Als der Bahnsteig leer bleibt, muss Florian herausfinden, was ihr Versprechen wert ist.
Ein Wochenende ohne Handyempfang, ein Seil über dem Dachbalken und ein Tee danach, der mehr heilt als jedes Versprechen.